Standortentwicklung

Bauschild zur Werkserweiterung in Klipphausen

Am 1. Juni 2006 wurde aufgrund der enormen Nachfrage nach gebrauchten Gabelstaplern in Bestqualität das Jungheinrich Aufarbeitungswerk in Klipphausen gegründet. Die damalige Jungheinrich Vertriebsniederlassung Dresden, wurde für dieses Vorhaben im Jahr 2006 zum Gebrauchtgeräte-Zentrum Dresden ausgebaut. Mit diesem Werk stellte sich die Jungheinrich AG als erstes Industrieunternehmen der Herausforderung, Flurförderzeuge industriell und in Premiumqualität aufzuarbeiten. "Made and Remade in Germany" war geboren.

Das schnelle und stetige Wachstum erforderte noch im Gründungsjahr eine erste Erweiterung. Neben dem Neubau einer Kaltlagerhalle von circa 600 m² wurde die Grundfläche um 13.000 m² erweitert und eine neue Produktions- und Lagerhalle mit 5.000 m² errichtet.

Neues Außenlager in Dresden Niedersedlitz brachte neue Möglichkeiten

Bereits seit Juni 2013 steht uns ein neues Außenlager in Dresden Niedersedlitz mit einer Fläche von ca. 10.000 m² zur Verfügung, das den aktuellen und kommenden Lagerbedarf abdecken kann. Das zentrale Außenlager bringt zahlreiche Vorteile mit sich - unter anderem mehr Effektivität, bessere Kontrolle und Organisation sowie die Vereinigung von Synergien. Alle Fahrzeuge werden seitdem in Niedersedlitz vor Beginn der Aufarbeitung kontrolliert und in den Aufarbeitungsprozess eingeplant, nachdem die benötigten Ersatzteile bestellt wurden.

Neben dem Eingangs-Check beherbergt die Lagerhalle die Jungheinrich Flexi-Fleet (Saisonmietflotte) und unsere Jungheinrich JUNGSTARS – insgesamt knapp 900 Fahrzeugen.

Die neue Lagerfläche in Dresden Niedersedlitz brachte erstmals alle Voraussetzungen für weiterführende Umbaumaßnahmen im Stammwerk mit sich. Hier wurde die neu gewonnene Freifläche genutzt, um die Fertigung von Kleingeräten, sogenannten Junioren, nahezu zu verdoppeln.

Auch die Zukunft steht im Zeichen der Weiterentwicklung

Juniorenfertigung in 20 Boxenarbeitsplätzen

Da die Nachfrage  nach unseren Jungheinrich JUNGSTARS, 5-Sterne-Gebrauchtstapler, seither weiterhin ansteigt, standen wir in 2014 erneut vor der Aufgabe, mehr Produktionskapazität zu schaffen. Am 16. Juni 2014 fiel unter dem Projektnamen „Dresden 2020“ der Startschuss für den Großumbau des Gebrauchtgeräte-Zentrums Dresden. Bis Mitte 2015 wurden am Standort Klipphausen über acht Millionen Euro investiert, um die Produktionskapazität zu verdoppeln, Fertigungs- und Logistikprozesse zu optimieren und Sozial- und Büroflächen für neue Mitarbeiter zu schaffen. Am Ende der Umbaumaßnahmen stand ein völlig neuer Materialfluss, der den neuen Anforderungen nach Kapazität und Qualität  entspricht.

Das Herzstück wird die neue Oberflächentechnik mit neuen Lackier- und Trocknungskabinen sein. Sie bildet gleichzeitig die Verbindung der heutigen zwei Hallenschiffe. Durch diese Verbindung, dem Neubau des Logistikzentrums mit Installation eines Jungheinrich-Warehouse-Management-Systems und einer neuen Versandhalle, werden die Logistikprozesse nun optimal gestaltet.

Eine weitere Werkserweiterung ist bereits in Planung…

Neue Systemgeräteaufarbeitung - Es wird RIESIG!

Systemgeräteaufarbeitung in Dresden

Mit der Integration der Aufarbeitung von Systemgeräten in unser 5-Sterne-Aufarbeitungswerk können wir auch in dieser Königsdisziplin beweisen - Jungheinrich JUNGSTARS sind so Jungheinrich wie neu! Mitte 2016 haben wir damit begonnen. Die ersten Ergebnisse sind sehr vielversprechend. Der Prozess läuft und die Qualität stimmt.

Mit der Aufarbeitung von Schmalgangstaplern hat sich Jungheinrich nun auch im Bereich Systemgeräte als Vorreiter positioniert.

 

 

 

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Gebrauchtgeräte-Zentrum Dresden AG & Co. KG

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